Hallo, Maximilian Werner, mein Name.

Neben meiner – bis in den Juni 2020 andauernden, als sie mit der “Corona-Matura” endete – Tätigkeit als Schüler an einer Feldkircher AHS, war ich seit einiger Zeit an den Mikrofonen des wunderbaren Ländle aktiv. Zum einen sprach ich für viele Jahre im Stadion des österreichischen Drittligisten RW Rankweil und zum anderen bin ich – auch noch heute – auf vielen Bühnen bei Veranstaltungen im Land zu sehen. Außerdem spreche ich für die Vorarlberger Nachrichten, bei der Produktion des Fußball-Podcasts “VN-Fantribüne”.

Somit sind wir auch schon bei meiner nebenberuflichen Haupttätigkeit angelangt, meiner Arbeit als freier (Sport-)Journalist bei den VN. Hier schreibe ich vor allem über den Fußball in der Bundesliga und zweiten Liga, über die weiteren Highlights aus der Welt des Sports und über lokale Veranstaltungen in der Gegend. Aufgrund dieser Tätigkeit wurde ich im Jahr 2017 von den Vorarlberger Nachrichten auch als einer der “50 Köpfe von Morgen” ausgezeichnet.

Eine Auswahl meiner Texte können Sie gerne hier auf meiner Website unter dem Menüpunkt Journalismus finden. Sollten auch Sie an meiner Arbeit interessiert sein, freue ich mich natürlich über Ihre Kontaktaufnahme – Gerne per Twitter oder hier über die Website.


Maximilian Werner
Geboren am 8. März 2002 in Innsbruck
Wohnhaft in Feldkirch, Vorarlberg

2012-2020: Besuch des Bundesgymnasiums Feldkirch, Abschluss mit Matura
Fremdsprachen: Englisch (B2), Spanisch (B1)
Teilnahme am EU-Projekt Erasmus+: Kultureller und sprachlicher Austausch mit Madeira/Portugal (2017) und Gran Canaria/Spanien (2018)

April 2015-Juni 2019: Stadionsprecher beim Fußball-Drittligisten RW Rankweil.
Seit Juni 2016: Freier Sprecher und Moderator für den Vorarlberger Sportverband ASVÖ.
Seit Juni 2016: Freier Mitarbeiter bei der Fußball-Plattform 12terMann.at.
Seit Juli 2018: Freier Mitarbeiter bei den Vorarlberger Nachrichten, primär im Sport-Ressort.

Seit Oktober 2020: Zivildiener, Rotes Kreuz Vorarlberg, Covid19-Testcenter

Februar 2017: Auszeichnung durch die Vorarlberger Nachrichten als einer der 50 Köpfe von Morgen.