Im Rahmen der DATUM-Leserumfrage wurde ich zu einem Interview über meine Erfahrungen mit dem Magazin gebeten.

 

Wie sind Sie auf DATUM gestoßen?
Ich habe es auf Twitter entdeckt. Da war letzten Sommer ein Beitrag, über den ziemlich viel diskutiert wurde, und den fand ich sehr gut. Da habe ich mir das Kennenlern-Abo für drei Monate bestellt. Ich habe mein Abo verlängert und bekomme DATuM jetzt jeden Monat nach Vorarlberg nach Hause geliefert.

Aus welchen Gründen bleiben Sie DATUM treu?
Ich fand das spannend, dass hier oft ganz andere Themen als in den klassischen renommierten Tageszeitungen bearbeitet werden. Da gibt es sonst nicht so viel Vergleichbares. Besonders, weil Themen angesprochen werden, die auch am Land und nicht nur im urbanen Umfeld relevant sind.

Gibt es etwas, das Ihnen nicht so gut gefällt?
Ich habe manchmal das Gefühl, dass es auf Ostösterreich fixiert ist. Nachdem ich aus Vorarlberg bin, würde ich gerne mehr Geschichten aus meinem Umfeld lesen, aus den westlichen Bundesländern.

Welchen anderen Medien außer DATUM konsumieren Sie außerdem?
Auf lokaler Ebene die Vorarlberger Nachrichten, wo ich selber auch arbeite. Sonst auch viel den Standard, den haben meine Eltern abonniert. Und was mir meine Twitter-Bubble halt zuspielt, das sind oft ganz unterschiedliche Beiträge von ganz unterschiedlichen Medien.

Was würden Sie gerne in unserer nächsten Ausgabe lesen?
Ich lese unglaublich gerne die Reportagen. Wobei, am meisten mag ich eigentlich eure Infografiken und Datenanalysen. Ihr erklärt die Sachen einfach gut! Wenn sowas in der nächsten Ausgabe wäre, würde ich mich natürlich besonders freuen.

 

Dieses Interview erschien zuerst in der Ausgabe 06/2019 im DATUM. Es wurde von Sarah Kleiner geführt.