Hypomeeting: Fans pushen die Athleten

Götzis Etwas übernächtigt schauen die beiden Fans aus der knapp 2000 Kilometer entfernten estnischen Hauptstadt Tallinn unmittelbar vor Beginn der Wettkämpfe beim Hypomeeting doch noch aus: „In unserem Hostel in Feldkirch war die ganze Nacht die Hölle los. Wir haben zwei Stunden geschlafen und sind dann direkt mit dem Zug hierhergefahren. Das Frühstück haben wir ausgelassen, es blieb nur Zeit für eine kurze Dusche“, fassen sie die kurze Nacht zusammen. Es habe sich aber auf jeden Fall gelohnt, „wir könnten es uns nicht verzeihen, wenn wir dieses Mega-Event hier auslassen würden. Für Österreich behalten wir uns jedes Jahr gerne die Urlaubstage auf.“

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Schülerparlament: Schüler übten sich in der Rolle von Parlamentariern

Bregenz Wenn auf jenen Stuhlreihen im Landhaus, wo normalerweise die Landtagsabgeordneten Platz nehmen, viele junge Menschen sitzen, weiß man, dass im Bregenzer Landhaus irgendetwas anders sein muss. An solch einem Tag findet nämlich das Schülerparlament (SIP), die demokratische Vertretung für 50.000 Schüler, statt.

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Regionalliga West: Ziel erreicht, Dornbirn ist zweitklassig

Dornbirn Eigentlich war man sich beim FC Dornbirn darüber einig, dass man mit einem Sieg am heutigen Nachmittag gegen Schwaz den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse im österreichischen Fußball-Zirkus endlich aus eigener Kraft fixieren will. Doch dann, während FCD-Trainer Markus Mader gelassen und ohne Vorahnung auf der Tribüne im Reichshofstadion bei der Partie zwischen der Lustenauer Austria und der SV Ried saß, kam plötzlich die erlösende Nachricht aus Anif: Der Tabellen­dritte erreichte gegen Grödig nur ein 3:3, weswegen der Aufstieg bereits fix ist. Mader konnte sich natürlich nicht mehr auf seinem Sitz halten, er ließ seiner Freude freien Lauf und das laufende Spitzenspiel war plötzlich auch Nebensache.

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Bundesliga-Vorschau: Kommunikation als das A und O

Mattersburg „Die Spieler sind die Ziegelsteine und die Kommunikation ist der Mörtel.“ Mit durchaus philosophischen Ansätzen in seinen Aussagen versuchte Altach-Trainer Alex Pastoor (52) vor dem Auswärtsspiel des SCR Altach beim SV Mattersburg zu erklären, wie es seine Mannschaft schaffen will, im Burgenland die nächsten drei Punkte einzufahren, um den Klassenerhalt endgültig zu fixieren. Denn eigentlich hätte nach den letzten beiden Spielen, zweimal ging es gegen den FC Wacker Innsbruck, alles klar sein und der Cashpoint SCR Altach in der Bundesliga von allen Abstiegssorgen entledigt sein sollen. Ganz so kam es nicht, ein 1:4 im Schnabelholz machte den Rheindörflern einen dicken Strich durch ebendiese Rechnung.

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Bundesliga: Zufriedenheit über Nullnummer

Wolfsberg Ein Spiel, zwei Gesichter. So kann man die Partie des SCR Altach beim Wolfsberger AC wahrscheinlich am besten zusammenfassen. Während in der ersten Halbzeit die Gäste aus dem Ländle ein „leichtes Übergewicht“ – wie es Trainer Werner Grabherr nach dem Spiel treffend beschrieb – hatten, wurde das Heimteam in den zweiten 45 Minuten aktiver und gefährlicher, was die Altacher dazu veranlasste, teilweise mit zehn Mann gegen den Ball zu verteidigen.

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