Wiener Zeitung: Wir brauchen mehr Lovestorms

In dieser Woche erlebte Austrotwitter wieder ein kleines Beben. Anders als sonst empörte sich die österreichische Twitter-Community diesmal nicht, sondern jubilierte. Eine Daumendrück-Aktion für den 16-jährigen Schüler Maximilian am Tag seiner Latein-Wiederholungsprüfung schlug größere Wellen als erwartet. Ohne dass er es selbst initiierte. Aber das Internet hat bekanntlich seine eigene Dynamik.

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St. Galler Tagblatt: #VeniVidiMaxi – Ganz Österreich freut sich über Maximilians Latein

Nachprüfung. Maximilian Werner ist Sportjournalist und Stadionsprecher in Rankweil. Ausserdem hat der 16-Jährige aus Feldkirch vor kurzem seine Latein-Nachprüfung bestanden. Zur Feier des Tages teilte er sein Glück auf dem Nachrichtendienst Twitter: «Freunde, Austro-Twitter darf explodieren und es muss sich kein Mob in Richtung Feldkirch aufmachen – Ich habe den gottverdammten Nachzapf gepackt! #VeniVidiMaxi». Innerhalb weniger Stunden wurde die Nachricht auf Twitter mehrfach geliked und geteilt.

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Vorarlberger Nachrichten: #VeniVidiMaxi – Maximale Aufmerksamkeit

Feldkirch Er lebt seinen Traum, auch wenn er zuweilen hart aus seinen Träumen fallen kann. So wie jetzt geschehen, als es die von ihm publizierte Erfolgsmeldung seiner geschafften Latein-Nachprüfung sogar in die ZIB-2-Sendung schaffte und ihm Moderator Armin Wolf vor laufender Kamera und mit Werners Konterfei im Rücken dazu gratulierte. Wenig später war sein Twitteraccount prall gefüllt mit Gratulationen, selbst Bundespräsident Alexander Van der Bellen ließ es sich nicht nehmen, dem Vorarlberger persönlich eine Glückwunschnachricht zu schicken. Die Meldung verbreitete sich in windeseile und innert Stunden wurde der 16-jährige Feldkircher so zum bekanntesten Schüler Österreichs.

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Zeit Im Bild 2: #VeniVidiMaxi

Am 11. September 2018 wurde in der ZiB 2 von Armin Wolf von meinem geschafften Latein-Nachzapf berichtet, nachdem mein Tweet darüber auf „Austrotwitter“ viral gegangen worden war.

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Sprachquiz: Vorarlbergerisch – Sind Sie ein Experte des Ländle-Dialekts?

Für die einen der schönste österreichische Dialekt, für die anderen eine Fantasiesprache – wie steht es um Ihr Dialektwissen über Vorarlberg?

Vorarlberg: mysteriöses Bundesland am westlichen Ende der Österreichs, Heimat von Arlberg und Bodensee und sprachliches Zwitterwesen aus Hochdeutsch und hochalemannischen Dialekten.

Ein Besuch im Ländle kommt einem sprachlichen Irrgarten gleich: Schon fast schweizerisch wird dort gesprochen, gehört das Vorarlbergerische ja zu einer anderen Sprachfamilie als das Deutsch in Restösterreich. Statt den Zwielauten „au“ oder „eu“ verwenden die Ländler ein ausgedehntes „ii“ oder „uu“ – so wird der „Zaun“ zu „Zuu“ und „klein“ zu „klii“. Aber nicht nur sprachlich sind die Vorarlberger verhaltensauffällig: Auch ihre inoffizielle Landeshymne von Bilgeri namens „Oho Vorarlberg“ hat ihren ganz besonderen Charme.

Das Vorarlbergerisch-Quiz hat uns User Maximilian Werner zukommen lassen. Der Schüler und Urländler aus Feldkirch ist Host des Podcasts „Stadionsprechstunde“, schreibt auf „12terMann.at“ und für die „Vorarlberger Nachrichten“ und will Ihr Wissen rund um den Ländle-Dialekt testen:

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